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		<title>Quanta nach wie vor größter Notebookhersteller der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:04:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 60 Millionen tragbare Rechner werden laut DigiTimes in diesem Jahr die Werke des taiwanesischen Notebookherstellers Quanta verlassen. Das entspricht etwa 31 % oder jedem dritten Notebook weltweit. Aber die Konkurrenz holt auf, denn das Wachstum von Quanta liegt unter dem Durchschnitt der führenden Unternehmen dieser Branche. Der Markt war vor allem im vergangenen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 60 Millionen tragbare Rechner werden laut DigiTimes in diesem Jahr die Werke des taiwanesischen Notebookherstellers Quanta verlassen. Das entspricht etwa 31 % oder jedem dritten Notebook weltweit. Aber die Konkurrenz holt auf, denn das Wachstum von Quanta liegt unter dem Durchschnitt der führenden Unternehmen dieser Branche.</p>
<p><span id="more-403"></span>Der Markt war vor allem im vergangenen Jahr heiß umkämpft. Nach wie vor gilt Quanta als Branchenprimus, wenn es um das Notebook geht. Aber das geschätzte Wachstum für das Jahr 2012 liegt nur noch zwischen 5 und 10 Prozent. Deutlich besser sieht es bei der Konkurrenz aus: Compal Electronics aus Taiwan, welches derzeit den zweiten Platz belegt, holt mit einem geschätzten Wachstum von 25 bis 27 Prozent deutlich auf. Knapp 50 Millionen Notebooks werden hier im Jahr 2012 produziert. Compal produziert wie Quanta unter anderem für namhafte Hersteller wie Apple und Hewlett-Packard.</p>
<p>Auf dem dritten Platz folgt das ebenfalls in Taiwan ansässige Unternehmen Wistron, dessen Absatz derzeit zwischen 33 und 35 Millionen Notebooks eingeschätzt wird. Auch hier wird das Wachstum in 2012 deutlich die 10 %-Marke überschreiten. Etwas abgeschlagen folgt auf Platz vier der Hersteller Pegatron Technology, der jedoch mit einem Wachstum von 20 % rechnen darf. Dies entspricht einer Steigerung der Absatzzahlen von 15 Millionen Geräten in 2011 auf 18 Millionen in diesem Jahr. Pegatron ist Teil des weit bekannteren Unternehmens ASUS (ASUSTeK Computer Inc.) und für den OEM-Bereich zuständig.</p>
<p>Derzeit gehen Marktforschungsinstitute beim Notebook von einer Nachfragesteigerung von 5 bis 10 Prozent aus. Die meisten Hersteller liegen jedoch deutlich darüber, was vor allem zu Lasten der kleineren Unternehmen geht. Diese mussten im Zuge eines harten Preiskampfes ohnehin schon deftige Einbußen hinnehmen.</p>
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		<title>Samsung stellt Ultrabooks vor</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:28:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Ultrabook“ ist das neue Schlagwort im Elektronikbereich. Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Im Grunde ist ein Ultrabook ein besonders leistungsstarkes Netbook oder anders gesehen ein besonders kompaktes Notebook. Der begriff Ultrabook stammt von der Firma Intel und bezeichnet Geräte, die als Prozessor Modelle aus den Reihen Intel Core i5 oder den i8 verwenden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ultrabook“ </strong>ist das neue Schlagwort im Elektronikbereich. Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Im Grunde ist ein Ultrabook ein besonders leistungsstarkes Netbook oder anders gesehen ein besonders kompaktes Notebook.<span id="more-392"></span></p>
<p>Der begriff Ultrabook stammt von der Firma Intel und bezeichnet <strong>Geräte, die als Prozessor Modelle aus den Reihen Intel Core i5 oder den i8 verwenden</strong>. Bekannte Computerhersteller wie Asus, Acer, Lenovo, Toshiba und HP haben bereits diverse Ultrabooks angekündigt, zum Teil schon auf den Markt gebracht und machen mit den flachen Rechnern nun Apples MacBook Air Konkurrenz, für welches im übrigen die gleichen Prozessoren verwendet werden. Da gerade die ersten Geräte veröffentlicht werden, waren noch nicht so viele dieser schnellen <a href="http://www.netbook-vergleich.com/netbook-test.html">Netbooks im Test</a>, aber bisher können sich die Ultrabooks durchaus sehen lassen.</p>
<p>Versprochen wird dem Anwender bei bei diesen Rechnern<strong> ein schneller Bootvorgang, schnelles Aufwachen aus dem Ruhezustand, eine bessere Internet-Konnektivität</strong> und <strong>lange Akkulaufzeiten</strong>. Dadurch und durch tolle Verarbeitung sowie schönes Design versucht man also endlich zu Apple aufzuschließen, die in dieser Hinsicht schon lange die Nase vorn haben. Auch Samsung ist auf den Ultrabook-Zug aufgesprungen und stellte nun seine Series 5 vor. Die Ultrabooks aus dieser Reihe soll in zwei Größen erhältlich sein und zwar mit einem entspiegelten Bildschirm von 13,3 oder 14 Zoll. Die kleinere Variante kommt mit einer 500 GB großen Festplatte daher, die 14 Zoll-Version sogar mit 1 TB und beide verfügen über 16 GB Solid-State-Puffer, womit alle gewöhnlichen Netbooks im Test spielend geschlagen werden. Als Betriebssystem setzt man auf <strong>Windows 7</strong> und auf <strong>optische Laufwerke</strong> wird – wie bei Ultrabooks üblich – komplett verzichtet.</p>
<p>Nicht nur beim Preis (ca. 850 Euro aufwärts) orientiert man sich bei Apple, sondern auch äußerlich folgt Samsung dem allgemeinen Trend und lehnt das Design seiner Ultrabooks an die MacBooks an, denn die Geräte kommen in einem schicken Aluminiumgehäuse daher.</p>
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		<title>Prognosen für 2012: Bedeutender Zuwachs für das Notebook-Geschäft</title>
		<link>http://www.notebook-blogger.de/prognosen-2012-zuwachs-notebook-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:33:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Geschäft mit den Notebooks wird auch für das Jahr 2012 wieder ein deutliches Wachstum erwartet. Auch die erst seit kurzer Zeit erhältlichen Ultrabooks sollen hierbei einen relevanten Anteil ausmachen. Der Markt für Notebooks ist in den letzten Jahren extrem gewachsen. Das Wachstum ergab sich aus technischen Entwicklungen wie Komponenten von immer kleineren Ausmaßen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Geschäft mit den Notebooks wird auch für das Jahr 2012 wieder ein deutliches Wachstum erwartet. Auch die erst seit kurzer Zeit erhältlichen Ultrabooks sollen hierbei einen relevanten Anteil ausmachen.</p>
<p><span id="more-389"></span>Der Markt für Notebooks ist in den letzten Jahren extrem gewachsen. Das Wachstum ergab sich aus technischen Entwicklungen wie Komponenten von immer kleineren Ausmaßen oder Akkus, die ein Notebook sehr lange abseits der Steckdosen mit Strom versorgten. Letztendlich lag die Leistungsfähigkeit, über die ein Notebook verfügte, in ähnlichen Regionen wie bei den stationären Desktop-Rechnern. Da zudem die Preise gleichgezogen hatten, war für viele Verbraucher nicht der Desktop-PC, sondern das Notebook das Gerät der Wahl. Als Folge dieser Entwicklung konnten die Verkaufszahlen der Notebooks jährlich um satte 20 Prozent zulegen.</p>
<p>Ein leichter Rückgang der Verkäufe wurde aber in letzter Zeit festgestellt, die Wachstumsraten für Notebooks sanken auf fünf bis zehn Prozent. Der sehr geringe Zuwachs von nur einem Prozent im Jahr 2011 wird weniger dem menschlichen Handeln als vielmehr den Umweltkatastrophen, die 2011 insbesondere Japan und Thailand heimsuchten, zugeschrieben. Das Jahr 2012 soll aber wieder bessere Zeiten bringen, die Analysten rechnen mit einem Zuwachs von knapp neun Prozent.</p>
<p>Auch für die tragbaren Rechner scheint die Größe eine Rolle zu spielen. Denn den kleinsten Vertretern ihrer Klasse, den Netbooks, sagen die Experten eine Schrumpfung um bis zu 17 Prozent voraus. Ein <strong>neuer Spieler auf dem Markt der mobilen Computer, die zurzeit noch unbedeutenden Ultrabooks, sollen dagegen hohe Marktanteile erobern</strong>.</p>
<p>Technisch sind die Ultrabooks schon jetzt faszinierende ausgereifte Geräte. Die Leistungsfähigkeit der extrem dünnen Displays konnte gesteigert werden, sodass die Performance der Ultrabooks sich nicht hinter der der etablierten Notebooks verstecken muss. Allerdings sind die dünnen Leichtgewichte immer noch recht kostspielig. Mit zur Zeit mehr als 1000 Dollar müssen die Käufer fast doppelt so viel für ein Ultrabook bezahlen wie für ein Notebook mit vergleichbarer Leistung.</p>
<p>Durch direkte Subventionen, insbesondere aber durch Quersubventionen, versuchen einige Produzenten von Komponenten der Ultrabooks, die hohen Preise der Geräte zu senken. Das Kalkül, das dahinter steht, liegt im verstärkten Verkauf von Ultrabooks, der dann zu einer generellen Preissenkung durch verringerte Produktionskosten führen könnte. Als Folge dieser Anstrengungen erwarten die Marktforscher, dass der Verbraucherpreis für Ultrabooks in der zweiten Jahreshälfte 2012 um über 30 Prozent fallen wird. Hauptkostenfaktor bei den Ultrabooks sind die Chipsätze und die CPUs. Hersteller wie Intel haben es daher in der Hand, die Verkaufszahlen der Ultrabooks durch günstige Preise ihrer Komponenten zu beeinflussen.</p>
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		<title>Pflegetipps und -tricks für das Notebook für eine lange Lebensdauer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:28:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Notebooks sind im höchsten Maß komplexe Geräte und ebenso empfindlich. Durch den mobilen Einsatz eines Notebooks müssen diese Geräte die unterschiedlichsten Umwelteinflüsse, wie etwa Hitze, Staub, Feuchtigkeit sowie Erschütterungen im aktiven Betrieb meistern. Schon bereits nach den ersten Monaten kann ein stark in Anspruch genommenes Notebook Kratzer am Display, Abschürfungen am Gehäuse und nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Notebooks sind im höchsten Maß komplexe Geräte und ebenso empfindlich. Durch den mobilen Einsatz eines Notebooks müssen diese Geräte die unterschiedlichsten Umwelteinflüsse, wie etwa Hitze, Staub, Feuchtigkeit sowie Erschütterungen im aktiven Betrieb meistern. Schon bereits nach den ersten Monaten kann ein stark in Anspruch genommenes Notebook Kratzer am Display, Abschürfungen am Gehäuse und nicht mehr gut funktionierende Tasten aufweisen. Gerade wer sein Notebook häufig nutzt sollte hinsichtlich der Pflege dieses empfindlichen Gerätes einige Punkte beachten.</p>
<p><span id="more-385"></span>So sollte zum Beispiel eine Notebook-Tasche für das Notebook dieses vor einer äußeren und inneren Beschädigung durch einen Sturz schützen. Zusätzlich sollte das Gerät mit Mikrofaser-Reinigungstüchern regelmäßig gereinigt werden. Diese Tücher eignen sich optimal für empfindliche Kunststoffoberflächen. Wer das Gerät nicht verwendet, sollte es immer schließen, um das Display vor Kratzern zu schützen. Zusätzlich kann die Lebensdauer eines Notebooks verlängert werden, wenn mit Reinigungsstäbchen und einen Staubsauger die Zwischenräume am Gerät von Staub gereinigt werden. Hierbei sollte vor allem auf den Lüfter großes Augenmerk gelegt werden, da dieser den Prozessor kühlt. Sollte diese wichtige Kühlung nicht stattfinden, werden nicht reparable Überhitzungsschäden am Prozessor riskiert.</p>
<p>Zudem sollte darauf geachtet werden, dass das mobile Endgerät nicht auf weichen Oberflächen abgestellt wird um einen schädlichen Wärmestau durch Luftzirkulation zu verhindern. Wer das Endgerät im Büro mit Strom versorgt, sollte den Akku aus dem Gerät nehmen, da die permanente Aufladung des Akkus zu einer Verringerung der Leistung führen kann. Bei einer stationären Verwendung des Notebooks empfehlen die Hersteller grundsätzlich eine Aufladung des Akkus auf maximal 80 Prozent. Zum Laden sollte immer das vom Hersteller mitgelieferte Netzteil verwendet werden.</p>
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		<title>Was ist Modding?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:33:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele können sich unter dem Begriff Modding nicht viel vorstellen, für andere jedoch ist Modding zu einem richtigen Hobby geworden. Modding wird in der Computerwelt immer beliebter, sogar Wettbewerbe und angesagte Messen gibt es mittlerweile zu diesem Thema. Auf den Messen können dann die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen und ihre modifizierten Computer vorstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele können sich unter dem Begriff Modding nicht viel vorstellen, für andere jedoch ist Modding zu einem richtigen Hobby geworden. Modding wird in der Computerwelt immer beliebter, sogar Wettbewerbe und angesagte Messen gibt es mittlerweile zu diesem Thema. Auf den Messen können dann die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen und ihre modifizierten Computer vorstellen.</p>
<p><span id="more-375"></span>Beim <a href="http://www.modding.de/">Modding</a> gibt es jedoch einige Unterschiede. Eine Art davon ist beispielsweise das case Modding. Hierbei wird das Gehäuse mit Plexiglas Scheiben versehen um das innere, die Hardware zu zeigen. Auch aufwändige Lackierungen oder Umbauten in völlig andere Gehäusearten wie Mikrowellen ist dabei möglich. Einziges Kriterium beim Modding ist die Funktionalität der Hardware.</p>
<p>Es ist beim Modding wichtig,  dass der Computer an sich ohne Fehler läuft und das trotz Umbau. Welche Computer dabei umgebaut werden ist weniger relevant. Die Führenden Marken sind jedoch Acer, Apple oder Asus, aber auch andere Markengeräte werden gerne beim Modding umgebaut.</p>
<p>Ein weiteres Highlight beim Modding ist eine Wasserkühlung. Neben ihren praktischen und funktionellen Eigenschaften, passt diese super in das Gesamtkonzept beim Modding. Durch die Rohre der Wasserkühlung bekommt der Computer gleich einen ganz individuellen Look. Oftmals lassen sich diese sogar fließend in das bestehende Modding mit einbeziehen.</p>
<p>Viele greifen aber beim Modding auch die Gelegenheit einen normalen Computer auf die Leistung hin zu verbessern. Gerade bei Leuten, die gerne und oft am Computer sitzen und Spielen lohnt sich die Anschaffung einer leistungsstarken Grafikkarte.</p>
<p>Viele Spiele verlangen eine extrem hohe Auflösung damit sie auch einwandfrei laufen können. Manche Spiele lassen sich auch gar nicht erst Abspielen, da die Auflösung bei herkömmlichen Grafikkarten einfach zu gering ist.</p>
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		<title>Der Sony Vaio Z21</title>
		<link>http://www.notebook-blogger.de/sony-vaio-z21/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:47:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Standartmäßig wird der Vaio Z21 von Sony mit einem 2,7-GHz-Core i7, 8GB RAM und zwei konfigurierten 128-GByte-SSDs geliefert. Wem das jedoch noch nicht genug ist, der kann das Notebook zusätzlich eine 6550 Radeon an das Notebook anbinden. Im Allgemeinen kommen die Vaios der Z-Serie ziemlich schlank daher, so wiegen sie weniger als 1,2kg und sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Standartmäßig wird der Vaio Z21 von Sony mit einem 2,7-GHz-Core i7, 8GB RAM und zwei konfigurierten 128-GByte-SSDs geliefert. Wem das jedoch noch nicht genug ist, der kann das Notebook zusätzlich eine 6550 Radeon an das Notebook anbinden.<span id="more-365"></span></p>
<p>Im Allgemeinen kommen die Vaios der Z-Serie ziemlich schlank daher, so wiegen sie weniger als 1,2kg und sind nicht dicker als 1,7cm. So reiht sich auch der Z21 mit seinen 1120 Gramm perfekt ins Glied ein und das trotz des bereits verbauten Akku, welcher eine Laufleistung von 7 Stunden bietet. Wem dies nicht genügt der kann auf den als doppelten Boden getarnten zweiten Akku zurückgreifen, was dem Notebook in der Summe eine Betriebszeit ohne Steckdosenanschluss von rund 14 Stunden verschafft.</p>
<p>Die Laptops der Z21-Serie lassen sich je nach Ausstattung für 1750 – 4000 Euro erwerben. Allerdings erhält man für diesen Preis hochwertige <a href="http://www.elektronik-blog.org" target="_blank">Sony Elektronik</a> der Extraklasse. Die Topmodelle verfügen über ein 512 GB SSD-Speicher, ein Full-HD-Display mit der Auflösung 1920 x 1080 Pixeln sowie einem Blu-Ray Player.<br />
Grundsätzlich wirken Laptops der Marke Sony äußerst elegant und edel, sowie extrem hochwertig verarbeitet. So ist vor allem die Variante im schwarzen Matt gerade im Geschäftsbereich sehr beliebt, da die zurückhaltende Farbwahl keinesfalls protzig wirkt und einen sehr seriösen Eindruck vermittelt. Dank seiner extremen Dünne und Leichtigkeit, die sogar das MacBook Air in den Schatten stellt, passt das Notebook problemlos in jede Aktentasche.</p>
<p>Für den normalen Bürogebrauch lässt sich der Vaio an eine Dockstation anschließen, welche einfach und bequem das Arbeiten an einem großen Monitor möglich macht.<br />
Die technischen und optischen Daten dieses Gerätes überzeugen auf kompletter Linie. Jedoch wird der hohe Preis die meisten Interessenten abschrecken.</p>
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		<title>Der Tod von Steve Jobs und die Zukunft des iPads</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:11:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Gesellschaft, in der unabhängig von Zeit und Raum kommuniziert werden kann. Stets gibt es die Möglichkeit an den neuesten Informationen und Geschehnissen Anteil zu nehmen. Viele Jahre erfolgte dies über das Radio, den Fernsehapparat oder Zeitschriften. Bereits mit Einführung des Internets änderte sich diese Selbstverständlichkeit. Ein PC mit Internetanschluss ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Gesellschaft, in der unabhängig von Zeit und Raum kommuniziert werden kann. Stets gibt es die Möglichkeit an den neuesten Informationen und Geschehnissen Anteil zu nehmen. Viele Jahre erfolgte dies über das Radio, den Fernsehapparat oder Zeitschriften. Bereits mit Einführung des Internets änderte sich diese Selbstverständlichkeit. Ein PC mit Internetanschluss ist das Kommunikationsmedium der Gegenwart und Zukunft. Die neuesten Nachrichten gibt es im Minutentakt. Zusätzlich kann mit der Familie, Freunden und Bekannten kommuniziert werden, ohne dass die Wohnung verlassen werden muss. Teilweise ersetzt das Internet sogar das Telefon. Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit einer weltweiten Vernetzung und eines grenzenlosen Austausches.</p>
<p><span id="more-360"></span>Steve Jobs überwand eine weitere Hürde der Kommunikationsbeschränkung. Die Erfindung des iPads reformierte die Welt. Wer einen iPad besitzt, trägt den Computer wortwörtlich in der Hosentasche. Informationen können nun zu jeder Zeit und an jedem Ort gesendet und empfangen werden. Doch außer einem flexiblen, multifunktionalen Kommunikationsmittel hat Steve Jobs mit Apple eine Marke erschaffen, die eng mit seiner Person verbunden ist. Steve Jobs und iPad sind Begriffe, die einfach zusammengehören. Deshalb bleibt zu hoffen, dass die Marke auch nach seinem Tod weiter bestehen bleibt und nichts von ihrer Beliebtheit einbüßt.</p>
<p>Steve Jobs hat das geschafft, worum ihn viele Marketingexperten beneiden. Er hat ein Gerät erfunden, welches die begehrte, junge Zielgruppe anspricht. iPads von Apple sind für sie praktisches Hilfsmittel und Statussymbol zugleich. Das ist unter anderem der Bedienfreundlichkeit, dem schlichten Design, der Funktionalität und dem hohen Qualitätsanspruch von Apple zuzuschreiben. All diese Eigenschaften werden auch nach dem Tod der Ikone fortleben. Und so ist eine Zukunft vom iPad gewiss.</p>
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		<title>Eigene Fotos preisgünstig ausdrucken</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:56:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast alle privaten Haushalte sind mit einem oder mehreren Computern ausgestattet, an denen auch ein Drucker angeschlossen ist. Dabei entscheidet man sich im Hausgebrauch meist für einen Tintenstrahldrucker, da diese in der Anschaffung recht günstig sind, auch in Farbe drucken können und sich viele Tintenpatronen auch einfach wieder auffüllen lassen. So kann man seinen privaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle privaten Haushalte sind mit einem oder mehreren Computern ausgestattet, an denen auch ein Drucker angeschlossen ist. Dabei entscheidet man sich im Hausgebrauch meist für einen Tintenstrahldrucker, da diese in der Anschaffung recht günstig sind, auch in Farbe drucken können und sich viele Tintenpatronen auch einfach wieder auffüllen lassen.<br />
<span id="more-351"></span></p>
<p>So kann man seinen privaten Schriftverkehr, Hausaufgaben oder sonstige Dokumente und Informationen vom Computer und Internet recht günstig ausdrucken. Doch für eine halbwegs ordentliche Qualität beim Fotodruck reicht es meist doch nicht aus, vor allem dann, wenn nicht alle Farbpatronen noch randvoll sind. Dann ärgert man sich über Farbstreifen oder <a title="Farbstiche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbstich">Farbstiche</a>, auch Flecken o. ä. können beim Drucken mit Tinte entstehen. Wer auch zuhause Fotos in guter Qualität selber ausdrucken möchte, ist daher gut beraten, sich einen Laserdrucker zu kaufen. Diese sind inzwischen auch nicht mehr so teuer wie noch vor ein paar Jahren. Denn die Drucktechnik schreitet ebenfalls in rasanten Schritten voran, so dass man hochwertige Drucker inzwischen recht günstig kaufen kann, da es nämlich schon wieder ein noch besseres Nachfolgemodell gibt. Generell sollte man beim Kauf eines Druckers nicht nur den Anschaffungspreis, sondern auch die Folgekosten beachten. Diese sind bei einem Laserdrucker weit geringer als bei einem Tintenstrahldrucker, denn die Tonerkartuschen sind enorm ergiebig und viele von ihnen können mit <a title="Refill Toner" href="http://refill-toner.biz/">Refill Toner</a> günstig wieder aufgefüllt werden. Auch in ihrem Design, ihrer Größe und Gewicht sind die recht professionellen Laserdrucker salonfähiger geworden, so dass man sie durchaus in seinem Homeoffice, im Wohnzimmer, unterbringen kann. Mit WLAN-Empfang ausgestattet, kann man sie aber auch in einem anderen Raum unterbringen, wo sie z. B. besser geschützt sind und keinen Schmutz, sprich Tonerstaub, verbreiten können.</p>
<p>Für Zuhause sind Laserdrucker mit einzeln austauschbaren Farb-Toner-Kartuschen zu empfehlen, wie dies z. B. bei <a title="Samsung Toner" href="http://www.toner-up.de/samsung-clp.html">Samsung Toner</a> der Fall ist. Einzelne Farbkartuschen sind natürlich viel günstiger als große Kombi-Kartuschen bzw. Rainbow-Kit und lassen sich meist auch wieder auffüllen. Die Qualität des Fotodrucks kommt denen der Printer in den Drogerien nahe, vorausgesetzt natürlich, man bestückt den Drucker auch mit gutem Fotopapier. Doch selbst auf ganz normalem Druckerpapier lassen sich mittlerweile akzeptable Druckergebnisse erzielen.</p>
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		<title>Das Samsung Galaxy Note &#8211; Hybrid aus Smartphone und Tablet-PC</title>
		<link>http://www.notebook-blogger.de/samsung-galaxy-note-hybrid-smartphone-tablet-pc/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:49:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere auf zuverlässigen telekommunikativen Einsatz dressierten Helferlein vereinen in der Regel multifunktionale Eigenschaften auf kleinstem Raum &#8211; jedes für sich. Wir nennen sie Laptop, Tablet-PC, Notebook, Smartphone usw. Werden zwei Produkte aus dieser Sparte zu einem einzigen, neuen, vereint, so entsteht ein Hybrid. Auf der IFA 2011, der Internationalen Funkausstellung, Berlin, wurde ein Hybrid mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere auf zuverlässigen telekommunikativen Einsatz dressierten Helferlein vereinen in der Regel multifunktionale Eigenschaften auf kleinstem Raum &#8211; jedes für sich. Wir nennen sie Laptop, Tablet-PC, Notebook, Smartphone usw. Werden zwei Produkte aus dieser Sparte zu einem einzigen, neuen, vereint, so entsteht ein Hybrid.</p>
<p><span id="more-347"></span>Auf der<strong> IFA 2011</strong>, der Internationalen Funkausstellung, Berlin, wurde ein Hybrid mit interessanten Alleinstellungsmerkmalen aus der Taufe gehoben. Mit &#8220;Galaxy Note&#8221; stellte Samsung ein Produkt vor, das die Funktionalitäten des Smartphones mit jenen eines Tablet-PC zu einem System vereinigt, das von seinem Funktionsumfang nicht in die gängigen &#8220;Schubladen&#8221; passt. Auf den ersten Blick erkennt das Auge des im Umgang mit dem Handy erfahrenen Betrachters ein Android Handy mit üppigem Bildschirmformat. Im Zuge der Produktpräsentation wird klar, was es damit auf sich hat.</p>
<p>Für die Telefonie steht das Smartphone, und wie das &#8220;Note&#8221; im Produktnamen und der zum Lieferumfang gehörige Stift signalisieren, besteht ein Zusatznutzen in der Funktion des papierlosen Notizbuchs. Das Innenleben des Hybriden wird bestimmt von einem Dual-Core Rechenkern mit 1,4 Gigahertz Taktrate. Google Android 2.3 liefert die Betriebssystemumgebung. Wie vom Smartphone gewohnt, kann Galaxy Note sowohl fürs Telefonieren wie auch als Bild- und Videokamera eingesetzt werden. Die eingebaute Kamera liefert mit ihrer Auflösung von acht Megapixeln einen ansprechenden Qualitätsrahmen.</p>
<p>Der &#8220;Note&#8221; Leistungsumfang bestimmt die Benutzeroberfläche und letztendlich das Geräteformat. Als Arbeitsfläche für den Tablet-PC dient das in HD-Qualität ausgelegte 5,3 Zoll Display. Es erlaubt die Betrachtung aufgerufener Webseiten, aufgenommener Bilder und Videos, PowerPoint-Präsentationen, Textdokumente und nicht zuletzt die Darstellung handgeschriebener Notizen in &#8220;Super AMOLED&#8221; HD-Auflösung und akzeptabler Größendarstellung. Alles zusammen birgt Potenzial für Business- und Lifestyle-Einsätze.</p>
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		<title>Notebook auf dem Schoß: Ist das gefährlich?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:17:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen arbeiten heutzutage mit einem Notebook. Das ist ja auch sehr praktisch, schließlich kann man es überall mit hinnehmen und ist nicht an einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden. Darüber hinaus ist es in der Regel recht leicht und kann auch gut auf dem Schoß stehen, während man Texte verfasst oder im Internet surft. Allerdings kommt in diesem Zusammenhang die Frage auf, ob es auch gefährlich sein kann, ein Notebook längere Zeit auf dem Schoß zu haben.</p>
<p><span id="more-341"></span>Eine Studie der Universitätsklinik Basel besagt, dass es durchaus nicht gesundheitsfördernd ist, wenn man Notebooks zu lange auf den Knien hat. Denn die Computer entwickeln eine Wärme, die sich auf die Oberschenkel überträgt. Dadurch kann es zu einer Art Verbrennung der Haut kommen. Die Wärme kann zu bräunlichen Verfärbungen der Haut führen. So können Notebooks wie eine Art Toaster wirken, weswegen dieses Phänomen auch als <strong>&#8220;toasted skin syndrom&#8221;</strong> bezeichnet wird. Im schlimmsten Fall können diese Verfärbungen der Haut auch zu <strong>Hautkrebs</strong> führen, wobei die Ärzte darauf hinweisen, dass in den meisten Fällen alles glimpflich verläuft und sich die Haut nach wenigen Tagen erholt und keine bleibenden Schäden zu erwarten sind.</p>
<p>Für Männer gibt es aber noch eine andere Gefahr: Die Wärme kann die Hoden erhitzen, was wiederum zu einer verminderten Qualität der Spermien führen kann. Letztlich könnte sogar eine <strong>Unfruchtbarkeit</strong> die Folge sein. Es ist also besser, ein Notebook auf einem Tisch abzustellen, als es zu lange auf dem Schoß zu haben.</p>
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