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	<title>Notebook-Blogger.de &#187; Apple</title>
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	<description>Berichte, Test, Neuheiten, Vergleich</description>
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		<title>Quanta nach wie vor größter Notebookhersteller der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:04:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 60 Millionen tragbare Rechner werden laut DigiTimes in diesem Jahr die Werke des taiwanesischen Notebookherstellers Quanta verlassen. Das entspricht etwa 31 % oder jedem dritten Notebook weltweit. Aber die Konkurrenz holt auf, denn das Wachstum von Quanta liegt unter dem Durchschnitt der führenden Unternehmen dieser Branche. Der Markt war vor allem im vergangenen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 60 Millionen tragbare Rechner werden laut DigiTimes in diesem Jahr die Werke des taiwanesischen Notebookherstellers Quanta verlassen. Das entspricht etwa 31 % oder jedem dritten Notebook weltweit. Aber die Konkurrenz holt auf, denn das Wachstum von Quanta liegt unter dem Durchschnitt der führenden Unternehmen dieser Branche.</p>
<p><span id="more-403"></span>Der Markt war vor allem im vergangenen Jahr heiß umkämpft. Nach wie vor gilt Quanta als Branchenprimus, wenn es um das Notebook geht. Aber das geschätzte Wachstum für das Jahr 2012 liegt nur noch zwischen 5 und 10 Prozent. Deutlich besser sieht es bei der Konkurrenz aus: Compal Electronics aus Taiwan, welches derzeit den zweiten Platz belegt, holt mit einem geschätzten Wachstum von 25 bis 27 Prozent deutlich auf. Knapp 50 Millionen Notebooks werden hier im Jahr 2012 produziert. Compal produziert wie Quanta unter anderem für namhafte Hersteller wie Apple und Hewlett-Packard.</p>
<p>Auf dem dritten Platz folgt das ebenfalls in Taiwan ansässige Unternehmen Wistron, dessen Absatz derzeit zwischen 33 und 35 Millionen Notebooks eingeschätzt wird. Auch hier wird das Wachstum in 2012 deutlich die 10 %-Marke überschreiten. Etwas abgeschlagen folgt auf Platz vier der Hersteller Pegatron Technology, der jedoch mit einem Wachstum von 20 % rechnen darf. Dies entspricht einer Steigerung der Absatzzahlen von 15 Millionen Geräten in 2011 auf 18 Millionen in diesem Jahr. Pegatron ist Teil des weit bekannteren Unternehmens ASUS (ASUSTeK Computer Inc.) und für den OEM-Bereich zuständig.</p>
<p>Derzeit gehen Marktforschungsinstitute beim Notebook von einer Nachfragesteigerung von 5 bis 10 Prozent aus. Die meisten Hersteller liegen jedoch deutlich darüber, was vor allem zu Lasten der kleineren Unternehmen geht. Diese mussten im Zuge eines harten Preiskampfes ohnehin schon deftige Einbußen hinnehmen.</p>
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		<title>Der Tod von Steve Jobs und die Zukunft des iPads</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Gesellschaft, in der unabhängig von Zeit und Raum kommuniziert werden kann. Stets gibt es die Möglichkeit an den neuesten Informationen und Geschehnissen Anteil zu nehmen. Viele Jahre erfolgte dies über das Radio, den Fernsehapparat oder Zeitschriften. Bereits mit Einführung des Internets änderte sich diese Selbstverständlichkeit. Ein PC mit Internetanschluss ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Gesellschaft, in der unabhängig von Zeit und Raum kommuniziert werden kann. Stets gibt es die Möglichkeit an den neuesten Informationen und Geschehnissen Anteil zu nehmen. Viele Jahre erfolgte dies über das Radio, den Fernsehapparat oder Zeitschriften. Bereits mit Einführung des Internets änderte sich diese Selbstverständlichkeit. Ein PC mit Internetanschluss ist das Kommunikationsmedium der Gegenwart und Zukunft. Die neuesten Nachrichten gibt es im Minutentakt. Zusätzlich kann mit der Familie, Freunden und Bekannten kommuniziert werden, ohne dass die Wohnung verlassen werden muss. Teilweise ersetzt das Internet sogar das Telefon. Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit einer weltweiten Vernetzung und eines grenzenlosen Austausches.</p>
<p><span id="more-360"></span>Steve Jobs überwand eine weitere Hürde der Kommunikationsbeschränkung. Die Erfindung des iPads reformierte die Welt. Wer einen iPad besitzt, trägt den Computer wortwörtlich in der Hosentasche. Informationen können nun zu jeder Zeit und an jedem Ort gesendet und empfangen werden. Doch außer einem flexiblen, multifunktionalen Kommunikationsmittel hat Steve Jobs mit Apple eine Marke erschaffen, die eng mit seiner Person verbunden ist. Steve Jobs und iPad sind Begriffe, die einfach zusammengehören. Deshalb bleibt zu hoffen, dass die Marke auch nach seinem Tod weiter bestehen bleibt und nichts von ihrer Beliebtheit einbüßt.</p>
<p>Steve Jobs hat das geschafft, worum ihn viele Marketingexperten beneiden. Er hat ein Gerät erfunden, welches die begehrte, junge Zielgruppe anspricht. iPads von Apple sind für sie praktisches Hilfsmittel und Statussymbol zugleich. Das ist unter anderem der Bedienfreundlichkeit, dem schlichten Design, der Funktionalität und dem hohen Qualitätsanspruch von Apple zuzuschreiben. All diese Eigenschaften werden auch nach dem Tod der Ikone fortleben. Und so ist eine Zukunft vom iPad gewiss.</p>
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		<title>iPad &#8211; wirklich eine Revolution?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Notebook-Blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Evolution statt Revolution Steve Jobs, seines Zeichens CEO von Apple, betitelte das iPad auf der eigens dafür auserkorenen Pressekonferenz als „magisch und revolutionär“. Dass ein Haufen Technik keine Magie ist, dürfte offensichtlich sein. Aber was bleibt im Nachhinein von der Revolution des flachen Tablets zu spüren? Rein von der Hardware her war Apple bisher nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Evolution statt Revolution</strong></p>
<p>Steve Jobs, seines Zeichens CEO von Apple, betitelte das iPad auf der eigens dafür auserkorenen Pressekonferenz als „magisch und revolutionär“. Dass ein Haufen Technik keine Magie ist, dürfte offensichtlich sein. Aber was bleibt im Nachhinein von der Revolution des flachen Tablets zu spüren?</p>
<div id="attachment_166" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.notebook-blogger.de/wp-content/uploads/iPad.jpg"><img class="size-medium wp-image-166" title="iPad" src="http://www.notebook-blogger.de/wp-content/uploads/iPad-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Das Apple iPad ist jetzt schon ein Trendgerät, trotz einiger Schwächen!</p></div>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p>Rein von der Hardware her war Apple bisher nie ganz vorne mit dabei, und daran ändert auch das iPad nichts. Es war in den vergangenen Jahren meistens die zugehörige Software sowie die kinderleicht zu bedienenden Geräte, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod" target="_blank">iPod</a>, iPhone und diversen andere i-Geräte zu ihrem Erfolg verholfen haben.</p>
<p>Das iPad kann Musik abspielen, Filme wiedergeben, im Internet surfen, Dokumente bearbeiten, Bücher herunterladen und anzeigen, kurz: Die ganze Spanne der <strong>Multimediaanwendungen</strong> scheint abgedeckt zu sein.<br />
Für die erwähnte Erkundung des Internets muss das iPad jedoch auf Unterstützung von Adobe Flash verzichten – im <a href="http://www.youtube.de" target="_blank">Zeitalter von YouTube</a> eine bittere Pille, auch, wenn die Videoplattform über andere Software genutzt werden kann. Auch eBooks werden sich auf dem IPS-Display des iPads wahrscheinlich nicht für längere Zeit genießen lassen, ohne die typischen <strong>Symptome der Ermüdung</strong> hervorzurufen, die das Lesen an Computermonitoren hervorruft.<br />
Für den Datenaustausch mit dem Internet kann das iPad nur auf 2G-Netze zurückgreifen. Zwar wird einen Monat nach der Einführung der Basisversion des iPads auch eine 3G-Version veröffentlicht, diese prescht mit ihren 629$ in der kleinsten Variante mit nur 16 GB Flash-Speicher jedoch in preislich sehr pikante Regionen vor.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie die Apple-Jünger auf das iPad reagieren. Das Gerät wird zwar aller Voraussicht nach eine bestimmte Nische bedienen können, ein trendiger Alltagsbegleiter wie iPod oder iPhone dürfte dabei jedoch in dieser ersten Version vorerst nicht entstehen. Wenn Apple die Schwachstellen ausmerzen kann, könnte <strong>der magischen Revolution</strong> allerdings möglicherweise nicht mehr viel im Wege stehen.</p>
<p>Leser, die gerne mehr über das Multimediagerät erfahren möchten, finden hier <a href="http://www.geizkragen.de/info/ipad.html" target="_blank">Informationen und aktuelle Preise zum Apple iPad</a>.</p>
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		<title>Die Vorstellung vom Apple iPad</title>
		<link>http://www.notebook-blogger.de/vorstellung-apple-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Notebook-Blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hat darauf die Welt gewartet? Jedenfalls wurde in den letzten Monaten heiß über dieses Gerät diskutiert. Jetzt ist es raus. Am 27. Januar, 10.08 Ortszeit wurde &#8220;Es&#8221; vorgestellt. Das Apple iPad. Eine Mischung zwischen Smartphone und Notebook, also iPhone und MacBook. Das Apple iPad ist ein 1.2 Zentimeter dicker Tablet Computer, wiegt gut 600 Gramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hat darauf die Welt gewartet? Jedenfalls wurde in den letzten Monaten heiß über dieses Gerät diskutiert. Jetzt ist es raus. Am 27. Januar, 10.08 Ortszeit wurde &#8220;Es&#8221; vorgestellt. <strong>Das Apple iPad.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MFjXmNp4Y9o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/MFjXmNp4Y9o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-154"></span></p>
<p>Eine Mischung zwischen Smartphone und Notebook, also iPhone und MacBook. Das Apple iPad ist ein 1.2 Zentimeter dicker Tablet Computer, wiegt gut 600 Gramm und hat einen <strong>9.7-Inch-Display</strong>.<br />
Das iPad ist ausgestattet mit einem neuartigen Apple A4-Chip mit 1 Ghz Leistung. Apple-typisch gibt es den Speicherplatz in mehreren<br />
Ausführungen. Entweder mit 16,32 oder 64GB. WLAN und Blutooth sind Standard.</p>
<p>Die Batterie soll im Standby-Betrieb einen unglaublichen Monat halten. Im Dauerbetrieb immerhin noch 10 Stunden.<br />
Das iPad arbeitet mit einer erweiterten Version des <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673395,00.html" target="_blank">iPhone OS</a>.<br />
Allerdings kann das iPad mehr, es arbeitet mit bereits vorhandenen Apps welche eigentlich für das iPhone gedacht waren. Apple hat allerdings schon wichtige Programme wie iWork, iTunes und E-Mail angepasst. Schade ist nur, dass Safari immer noch keine Flash Videos abspielen kann.</p>
<p>Was ist an dem iPad anders? Apple ist vor allem durch seine iPod-Familie und den damit verbundenen Musik-Store auch zu einem <strong>Medienkonzern</strong> geworden. Dies könnte Apple mit dem iPad noch ausbauen und sich auch auf das Verlagswesen konzentrieren. Fakt ist das die <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a> bereits eine spezielle App für das iPad vorgestellt hat.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem befindet sich Apple bereits in Gesprächen mit anderen Verlagen. Das iPad wird sich also wahrscheinlich neben Musik, Videos, Filmen und Spielen auch auf <strong>Zeitungen und Zeitschriften</strong> spezialisieren. Dies unterscheidet das iPad auch von anderen Tablet-Pc die es schon seit über 15 Jahren gibt aber bisher (fast) immer gefloppt sind.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wwyRpAL4i-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/wwyRpAL4i-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Preislich soll das iPad zwischen 499$ für die 16GB und 699$ für die 64GB Version liegen. Wie es in Deutschland aussehen wird bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich werden sich die Preise aber zwischen 450€ und 700€ bewegen, es lohnt sich also durchaus einen <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/tablettpc/" target="_blank">Preisvergleich Tablet-PC</a> durchzuführen.</p>
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		<title>Vom Mac Portable zum MacBook</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:02:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 1989 fing alles an. Der erste tragbare Macintosh wurde von Apple auf den Markt gebracht. Natürlich war er kaum zu vergleichen, mit den heutigen MacBooks aber seiner Zeit war er sehr leistungsfähig. Der Akku wäre sogar für heutige Verhältnisse mit eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden konkurrenzfähig. Nach dem Mac Portable bot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1989 fing alles an. Der erste tragbare Macintosh wurde von <a title="Apple" href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> auf den Markt gebracht. Natürlich war er kaum zu vergleichen, mit den heutigen MacBooks aber seiner Zeit war er sehr leistungsfähig. Der Akku wäre sogar für heutige Verhältnisse mit eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden konkurrenzfähig. Nach dem Mac Portable bot Apple 1991 das Mac PowerBook an. Noch bis ins Jahr 2006 wurde es hergestellt und setzte in dieser Zeit immer neue Maßstäbe. 2005 wurde das stylische PowerBook sogar <a title="Engadget" href="http://www.engadget.com/" target="_blank">Engadget&#8217;s</a> &#8220;Laptop of the year&#8221;. Parallel zum <strong>PowerBook</strong> entwickelte Apple 1999 das iBook welches in einem tieferen Preissegment angesiedelt war und sowohl durch Preis, Technik und Design ehr Studenten, Schüler und Privatleute ansprechen sollte. Das iBook war in der ersten Generation in 5 Farben erhältlich. Die zweite sowie dritte Generation gab es nur noch in weiß. Sie erinnert sehr an heutige MacBook Modelle in weiß. Das iBook arbeitete mit 300MHz bis 466MHz Power PC Prozessoren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-85" title="MacPortable" src="http://www.notebook-blogger.de/wp-content/uploads/MacPortable-300x251.jpg" alt="MacPortable" width="300" height="251" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Macintosh Portable</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Aktuelle Produktpalette der <a title="Apple Notebooks" href="http://www.geizkragen.de/suche/MacBook" target="_blank">Apple Notebooks</a> reicht vom Einsteigermodell MacBook für rund 950€ über das besonders dünne, leichte und mobile MacBook Air für ca. 1300€ bis zum leistungsfähigen MacBook Pro welches ab teilweise schon ab 1000€ erhältlich ist.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p><strong>MacBook</strong></p>
<p>Ab 2006 stellt das MacBook den Nachfolger des <a title="iBook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iBook" target="_blank">iBooks</a> da. Es hat einen 13 Zoll großen Display und ist mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor ausgestattet. Das Aktuelle MacBook ist 2,75 cm flach und wiegt nur 2,27 kg. Das weiße Gehäuse besteht aus Polycarbonat und ist somit sehr robust. Für eine angemessene Grafikleistung sorgt der NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor. Standardmäßig ist auch ein SuperDrive Laufwerk eingebaut mit dem man problemlos CD&#8217;s und DVD&#8217;s brennen kann. Der <strong>Core 2 Duo Prozessor</strong> wird standardmäßig mit 2,13 GHz geliefert kann aber wie auch der 2GB große Arbeitsspeicher und die 160GB große Festplatte auf Wunsch gegen einen Aufpreis erweitert werden.</p>
<p><strong>MacBook Air</strong></p>
<p>Seit 2008 ist Apple nach eigenen Angaben Hersteller des &#8220;dünnsten Notebooks der Welt&#8221;. Diesen Rekord ermöglichte Apple das MacBook Air. Es wiegt 1.36kg und ist an der höchsten Stelle lediglich 19.4mm hoch. Bei diesem <a title="Notebook" href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/notebook/" target="_blank">Notebook</a> sind die Technischen Daten natürlich nicht so überwältigend wie bei den anderen MacBook Modellen aber wer ein MacBook Air kauft legt mehr Wert auf exklusives Design und eine gute Mobilität. Als Prozessor wählte Apple 1,86 GHz oder 2,13 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, die Festplatte kommt standardmäßig mit 120GB wahlweise ist aber auch eine 128GB<a title="Solid-State Festplatte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive" target="_blank"> Solid-State Festplatte</a> erhältlich. Der Akku hält netzunabhängig bis zu 5 Stunden.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-86" title="MAcBookAir" src="http://www.notebook-blogger.de/wp-content/uploads/MAcBookAir-300x159.jpg" alt="MAcBookAir" width="300" height="159" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>MacBook Air</em></p>
<p><strong>MacBook Pro</strong></p>
<p>Das MacBook Pro ist der nachfolger das <strong>PowerBookG4</strong>, die Umbenennung erfolgte weil das Macbook eine ganz neue Generation von Notebooks darstellen sollte. Größte Neuerungen sind der Intel Core Duo Prozessor und das hochauflösende 15,4″ Bildschirm im Breitbild-Format. Die Aktuelle Generation der MacBooks, mittlerweile schon die 5te. Arbeitet mit einem 2.53GHz starken Intel Core 2 Duo Prozessor dieser kann auf einen bis zu 3.06GHz starkem Prozessor erweitert werden. Eine gute Grafikleistung wird ermöglicht durch die <a title="NVIDIA GeForce 9400M" href="http://www.notebookcheck.com/NVIDIA-GeForce-9400M-G.11948.0.html" target="_blank">NVIDIA GeForce 9400M</a> Grafikkarte mit 256MB, wahlweise auch mit 512MB. Den Arbeitsspeicher liefert Apple standardmäßig mit 4GB aus und auf Wunsch mit 8GB. Weitere Highlights des MacBook Pro ist das Multifunktiolnale Touch-Trackpad welches ganz neue Möglichkeiten bietet. Erhältlich ist dieses Profi-Notebook in 13&#8243;,15&#8243; und 17&#8243;.</p>
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