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	<title>Notebook-Blogger.de &#187; Arbeitsspeicher</title>
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		<title>Die besten High-End-Notebooks</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 07:13:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mobile Rechner und Endgeräte werden immer beliebter und haben höhere Wachstumsraten als das Geschäft mit den Desktop-PCs. Neben Netbooks, Tablets, PDAs und High-End-Mobiltelefonen befinden sich auch Notebooks weit oben in den Verkaufscharts. Das liegt vor allem an zwei Punkten. In den letzten Jahren sind die Laptops zum einen sehr viel leistungsfähiger geworden und zudem noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Rechner und Endgeräte werden immer beliebter und haben höhere Wachstumsraten als das Geschäft mit den Desktop-PCs. Neben Netbooks, Tablets, PDAs und High-End-Mobiltelefonen befinden sich auch Notebooks weit oben in den Verkaufscharts. Das liegt vor allem an zwei Punkten. In den letzten Jahren sind die Laptops zum einen sehr viel leistungsfähiger geworden und zudem noch dünner und leichter.</p>
<p><span id="more-292"></span>Zum anderen wurden sie nicht zuletzt auch durch höhere Absatzzahlen bedeutend günstiger in der Anschaffung. Natürlich wird Arbeit auch mobiler und die klassische Büroarbeit von 9 &#8211; 17 Uhr nimmt stetig ab. Arbeit wird mit nach Hause genommen &#8211; dafür sind Notebooks ideal. Aber auch Gamer wollen mobil sein und nicht nur zuhause ihre Lieblingsspiele zocken. <strong>Ein paar Tipps, wobei man beim Kauf eines High-End-Notebooks achten sollte, finden sich im Folgenden:</strong></p>
<p>Ein High-End Notebook muss einen schnellen und leistungsfähigen Prozessor haben. Der Intel Core i7-740QM oder der AMD Phenom II X4 sollten es schon mindestens sein, um auch ein zukunftsfähiges Spiel- und Arbeitsgerät zu haben. Zudem ist der Arbeitsspeicher sehr wichtig, bei dem 6 GB mindestens eingebaut sein sollten. Mehr Arbeitsspeicher heißt auch hier: schnelleres und mehr gleichzeitiges Rechnen. Der Bildschirm sollte bei einem wirklich modernen Notebook Bilder in Full HD auflösen. Von 3D-Spielereien muss man sich noch nicht beeindrucken lassen &#8211; diese Technik ist noch nicht ausgereift und noch viel zu teuer.</p>
<p>Eine gute Grafikkarte für Bildbearbeitung und Games ist selbstverständlich. Die NVIDIA GeForce GT 425M erfüllt die Mindestvoraussetzungen für High-End Laptops. Auch USB 3.0- und HDMI-Anschlüsse sollten in ausreichender Anzahl vorhanden sein. Zudem muss auch auf die Akkulaufzeit geachtet werden, die schon 3 Stunden betragen sollte. All diese Eigenschaften erfüllt z.B. das Notebook Sony VAIO VPC-F13Z8E/BI.</p>
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		<title>Notebook contra Netbook</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:56:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit spielt Mobilität eine immer größere Rolle. Alles muß schnell gehen und am besten, an Ort und Stelle erledigt werden können. Für Geschäftsleute ist eine gewisse Flexibilität und eben Mobilität also unumgänglich. Bis vor kurzem konnten viele, die mobile Endgeräte für Unterwegs benötigen, lediglich auf Smartphones bzw.  einen PDA zurückgreifen. Hier sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit spielt Mobilität eine immer größere Rolle. Alles muß schnell gehen und am besten, an Ort und Stelle erledigt werden können. Für Geschäftsleute ist eine gewisse Flexibilität und eben Mobilität also unumgänglich.</p>
<p>Bis vor kurzem konnten viele, die mobile Endgeräte für Unterwegs benötigen, lediglich auf <strong>Smartphones</strong> bzw.  einen <strong>PDA</strong> zurückgreifen. Hier sind die Speicher- und Darstellungsmöglichkeiten allerdings sehr begrenzt. Zudem sind QWERTY- oder QWERTZ-Tastaturen beim Tippen längerer Texte sehr klein, was die Eingabe deutlich erschwert. Als Alternative kam also nur ein <a title="Notebook" href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/notebook/" target="_blank">Notebook</a> in Frage. Hier fiel aber sehr schnell die wiederum eingeschränkte Mobilität ins Gewicht. Zu schwer und Groß waren die meisten Modelle. Ein &#8220;Herumschleppen&#8221; erwies sich oftmals als sehr lästig. Wer schleppt schon gerne mehrere Kilo Gewicht mit sich herum?</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NQgiZd0-DxI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/NQgiZd0-DxI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Notebook contra Netbook<span id="more-14"></span></p>
<p>Grund genug für die Hersteller wie <a title="Samsung" href="http://www.samsung.de" target="_blank">Samsung</a>, <strong>Asus</strong> oder auch <strong>Acer</strong>, hier Abhilfe zu schaffen. Eine neue Nische mußte und sollte kreiert werden, die sogenannten Netbooks. Dabei stand in erster Linie die Mobilität im Vordergrund. Primär sollte ein Netbook deutlich weniger wiegen als herkömmliche Notebooks. So schrumpfte das Gewicht beispielsweise auf zum Teil knapp einen Kilo. Wenn man bedenkt das große Notebooks oftmals  5 &#8211; 6 Kilo wiegen, ist dies ein hervorragender Wert. Geringes Gewicht ist natürlich wiederum verbunden mit gewissen Einschränkungen.</p>
<p>1 Kilo Gewicht bedeuten im Umkehrschluß, dass der Käufer auf manches verzichten muß. Was die Ausstattung anbelangt, konnten die ersten Netbooks mit Ihren großen Brüdern nicht mithalten. Die Displaygröße schrumpfte auf recht kleine 7 &#8211; 10 Zoll, was eine kleinere Darstellung und Betrachtung bedeutete. Die Prozessoren, in diesem Fall meist ein <a title="Intel Atom" href="http://www.intel.com" target="_blank">Intel Atom</a>, brachten zwar eine respektable Leistung, konnten sich mit den Intel Core 2 Duo oder Quad Core Modellen der Notebooks aber nicht messen. Die Grafikkarte war ebenfalls nicht so gut wie bei den Notebooks was bedeutete, das Aufgrund des Prozessors und der Grafikkarte, HD-Videos nicht oder sehr schlecht angezeigt wurden. Für Gamer oder Leute die Wert auf Schnelligkeit legen, waren die ersten Netbooks also eher ungeeignet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-46 aligncenter" title="Bildschirmphoto4" src="http://www.notebook-blogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmphoto4.png" alt="Bildschirmphoto4" width="425" height="296" /></p>
<p>Die Zielgruppe sah also Jene vor die Unterwegs Mobil sein wollten, mit eben gewissen Einschränkungen. Wer das Netbook lediglich zum Arbeiten und Musik oder Filme anschauen nutzte, war bestens bedient. Mit der zweiten Generation des Netbook, sah es etwas besser aus. Hier wurde der Intel Atom Prozessor verbessert und die Grafik ebenso. Schnelle Sequenzen lassen sich so zwar immer noch nicht ideal aber dennoch besser als vorher anschauen. Zudem sind die Speicherkapazität und der RAM-Speicher deutlich gewachsen. Die Festplatte kann mittlerweile mit recht großen 160GB Kapazität aufwarten, was ein guter Wert ist. Der RAM-Speicher wuchs ebenfalls. Hatten die Ersten Netbooks oft nur 512MB <strong>Arbeitsspeicher</strong>, so gibt es hier mittlerweile Modelle die über 2GB Speicher verfügen. Auch hier hat sich in Sachen Geschwindigkeit beim Arbeiten und Betrachten sehr viel getan.</p>
<p>Die Hersteller haben den Trend also erkannt und gehen diesen Weg konsequent mit immer mehr Verbesserungen weiter. Die Netbooks sind mittlerweile sehr erfolgreich und gewinnen immer mehr Marktanteile und Käufer.  Ein Grund mehr für die Hersteller, weiter in den Markt zu drängen und vor allem hier zu Investieren.  Was vor kurzer Zeit als Trend auf den Markt kam, hat sich also positioniert und wird auch zukünftig eine große Rolle spielen. Wer zukünftig einen mobilen Computer kauft, wird sich eher für ein Netbook entscheiden als noch vor 1 &#8211; 2 Jahren.  Schließlich werden die kleinen Minibüros immer Leistungsfähiger und passen sich den Bedürfnissen der Nutzer weiter an. (mv)</p>
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