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	<title>Notebook-Blogger.de &#187; Tablet-PC</title>
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		<title>Das Samsung Galaxy Note &#8211; Hybrid aus Smartphone und Tablet-PC</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:49:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere auf zuverlässigen telekommunikativen Einsatz dressierten Helferlein vereinen in der Regel multifunktionale Eigenschaften auf kleinstem Raum &#8211; jedes für sich. Wir nennen sie Laptop, Tablet-PC, Notebook, Smartphone usw. Werden zwei Produkte aus dieser Sparte zu einem einzigen, neuen, vereint, so entsteht ein Hybrid. Auf der IFA 2011, der Internationalen Funkausstellung, Berlin, wurde ein Hybrid mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere auf zuverlässigen telekommunikativen Einsatz dressierten Helferlein vereinen in der Regel multifunktionale Eigenschaften auf kleinstem Raum &#8211; jedes für sich. Wir nennen sie Laptop, Tablet-PC, Notebook, Smartphone usw. Werden zwei Produkte aus dieser Sparte zu einem einzigen, neuen, vereint, so entsteht ein Hybrid.</p>
<p><span id="more-347"></span>Auf der<strong> IFA 2011</strong>, der Internationalen Funkausstellung, Berlin, wurde ein Hybrid mit interessanten Alleinstellungsmerkmalen aus der Taufe gehoben. Mit &#8220;Galaxy Note&#8221; stellte Samsung ein Produkt vor, das die Funktionalitäten des Smartphones mit jenen eines Tablet-PC zu einem System vereinigt, das von seinem Funktionsumfang nicht in die gängigen &#8220;Schubladen&#8221; passt. Auf den ersten Blick erkennt das Auge des im Umgang mit dem Handy erfahrenen Betrachters ein Android Handy mit üppigem Bildschirmformat. Im Zuge der Produktpräsentation wird klar, was es damit auf sich hat.</p>
<p>Für die Telefonie steht das Smartphone, und wie das &#8220;Note&#8221; im Produktnamen und der zum Lieferumfang gehörige Stift signalisieren, besteht ein Zusatznutzen in der Funktion des papierlosen Notizbuchs. Das Innenleben des Hybriden wird bestimmt von einem Dual-Core Rechenkern mit 1,4 Gigahertz Taktrate. Google Android 2.3 liefert die Betriebssystemumgebung. Wie vom Smartphone gewohnt, kann Galaxy Note sowohl fürs Telefonieren wie auch als Bild- und Videokamera eingesetzt werden. Die eingebaute Kamera liefert mit ihrer Auflösung von acht Megapixeln einen ansprechenden Qualitätsrahmen.</p>
<p>Der &#8220;Note&#8221; Leistungsumfang bestimmt die Benutzeroberfläche und letztendlich das Geräteformat. Als Arbeitsfläche für den Tablet-PC dient das in HD-Qualität ausgelegte 5,3 Zoll Display. Es erlaubt die Betrachtung aufgerufener Webseiten, aufgenommener Bilder und Videos, PowerPoint-Präsentationen, Textdokumente und nicht zuletzt die Darstellung handgeschriebener Notizen in &#8220;Super AMOLED&#8221; HD-Auflösung und akzeptabler Größendarstellung. Alles zusammen birgt Potenzial für Business- und Lifestyle-Einsätze.</p>
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		<title>Dell Inspiron Duo: Netbook-Tablet mit schwenkbarem Display</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:08:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich beim Dell Inspiron Duo um ein ganz normales Netbook mit einem 10,1-Zoll-Display handelt. Doch bei diesem Computer ist einiges anders! Der Dell Inspiration Duo ist eine interessante Kombination aus Netbook und Tablet PC. Der Clou: Das Display lässt sich innerhalb des Rahmens komplett drehen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich beim Dell Inspiron Duo um ein ganz normales Netbook mit einem 10,1-Zoll-Display handelt. Doch bei diesem Computer ist einiges anders! Der Dell Inspiration Duo ist eine interessante Kombination aus Netbook und Tablet PC. Der Clou: Das Display lässt sich innerhalb des Rahmens komplett drehen, so dass der Computer wie ein Tablet PC bedient werden kann.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="500" height="310" src="http://www.youtube.com/embed/C8S6JytwYz4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-312"></span>Diese innovative Bedienung des Dell Inspiron Duo: Netbook-Tablet mit schwenkbarem Display ermöglicht der Touchscreen mit seinen 1366&#215;768 Pixeln, der dank Kapazitiv-Technik auch auf sanftes Fingertippen reagiert. Wird der Bildschirm zurück in die ursprüngliche Position gekippt, dient das Gerät dann nicht mehr als Tablet PC sondern als Netbook. Leider wurde auf eine Feststelltaste zum Befestigen des Displays verzichtet.</p>
<p>Das Netbook-Tablet mit schwenkbarem Display kommt mit einer vollwertigen Tastatur. In seinem Inneren arbeitet konventionelle Netbook-Technik, wie Intel Atom N550 Dual Core-Prozessor, dazu 2 Gigabyte-DDR3 Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit einer Kapazität von 320 Gigabyte. Eine Grafikkarte von Intel, der Vier-Zellen-Akku, der vier bis fünf Stunden durchhält und eine integrierte Webcam sind weitere erwähnenswerte Ausstattungsmerkmale des Computers. Bluetooth 3.0 und USB-Buchsen sind ebenfalls an Bord, genauso wie 11n-WLAN. Gegen Aufpreis können diverse Optionen und Zubehör hinzugewählt werden, wie ein UMTS-Modem, eine Dockingstation, die zahlreiche Anschlüsse bietet und in der man den Netbook- oder Tablet PC im Querformat einsetzen kann, oder ein GPS-Empfänger. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Premium zum Einsatz.</p>
<p>Der Dell Inspiron Duo soll laut Hersteller hoch aufgelöste Videos flüssig darstellen können; daran scheiterten bisherige Netbooks bisher. Der Computer wiegt ca.1,5 Kilogramm und macht einen stabilen Eindruck. Der Tablet PC überzeugt mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungsbereichen. Dell Inspiron Duo soll in den drei Farben, Blau, Rotorange und Anthrazit erhältlich sein. Im Onlineshop von Dell kann der Computer bestellt werden.</p>
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		<title>Android 3.0 &#8211; Google rüstet auf</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:55:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 2. Februar 2011 hat Google seine Antwort auf das iPad von Apple in San Francisco präsentiert: das Betriebssystem Android 3.0. Es handelt sich um eine klare Kampfansage, denn Google möchte Apple den Tabletmarkt nicht allein überlassen und mit den beeindruckenden Funktionen von Android 3.0 wird diese Taktik wohl auch aufgehen. Android 3.0, Codename Honeycomb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Februar 2011 hat <strong>Google</strong> seine Antwort auf das iPad von Apple in San Francisco präsentiert: das Betriebssystem Android 3.0. Es handelt sich um eine klare Kampfansage, denn Google möchte Apple den Tabletmarkt nicht allein überlassen und mit den beeindruckenden Funktionen von <strong>Android 3.0</strong> wird diese Taktik wohl auch aufgehen.<span id="more-287"></span></p>
<p>Android 3.0, Codename Honeycomb nennt sich die neuste Version der Google Software, die vor allem für den <strong>Tablet-PC</strong> entwickelt wurde. Versteckte sich die vorhergegangene Version des Betriebssystem noch hinter dem iPad, so holt Android 3.0 deutlich auf und überholt Apple teils sogar. Die gewohnte Benutzeroberfläche ist kaum noch zu erkennen, sie wurde komplett überarbeitet und für den Tablet-PC optimiert, was sich vor allem in größeren Symbolen zeigt. Ein großer Kritikpunkt und Grund für das Scheitern bisheriger Geräte mit Android war die fehlende beziehungsweise die nicht funktionierende Anbindung zum Google Marketplace. Der Anwender konnte sein Gerät somit nicht mit zusätzlichen Programmen versehen, wie Apple-User es mit den zahlreichen Apps aus dem App-Store taten und noch immer tun. Für die neuste Android-Version hat Google den Marketplace komplett überarbeitet und spricht nun auch Tablet-User an. Weiterhin bietet Google mit Android 3.0 eine deutlich bessere Grafikleistung, die für einen gelungenen Einstieg in das Spiele-Segment sorgen dürfte. Neben diesen <strong>großen Veränderungen</strong> gibt es aber auch eine Liste an kleineren Veränderungen, die dennoch zum positiven Gesamteindruck des Betriebssystem beitragen. So wurde vor allem Wert auf eine übersichtliche und klare Benutzeroberfläche und eine einfache Steuerung gelegt. Weiterhin beinhaltet Android 3.0 nun einen integrierten Buchshop, einen E-Book-Reader und GoogleMail für Tablets. Auch die Kamerafunktion wurde überarbeitet und Video-Chats, wie man sie vom iPad kennt, sind nun möglich.</p>
<p>Ein wenig Zeit wird wohl noch ins Land gehen, bis es erste Geräte mit Android 3.0 im Handel zu erwerben gibt. Ob sich Google tatsächlich gegen den <strong>Marktführer Apple</strong> durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Das neue Android ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und vergrößert den Druck, der auf Apple lastet, enorm.</p>
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		<title>SmartPad von 1&amp;1</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:40:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie im Internet angekündigt und seitdem ein großes Gesprächsthema, gibt es seit Juli 2010 ein SmartPad von 1&#38;1. Ein mit Android-Betriebssystem ausgestattetes Gerät. Entwickelt von United Internet. 1&#38;1 betitelt den Tablet-PC als &#8220;Neuesten Hightech-Trend&#8221;. Es lässt sich, dank Touchscreen, einfach per Finger bedienen. Das ca.197x130x 22 mm große SmartPad von 1&#38;1 ist mit seinen knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im Internet angekündigt und seitdem ein großes Gesprächsthema, gibt es seit Juli 2010 ein SmartPad von 1&amp;1. Ein mit Android-Betriebssystem ausgestattetes Gerät. Entwickelt von United Internet. 1&amp;1 betitelt den<a href="http://www.netbookhelden.de/" target="_blank"> Tablet-PC</a> als &#8220;Neuesten Hightech-Trend&#8221;. Es lässt sich, dank Touchscreen, einfach per Finger bedienen. Das ca.197x130x 22 mm große SmartPad von 1&amp;1 ist mit seinen knapp 500g recht leicht. Die Entwickler setzten sich zum Ziel einen Tablet-PC zu präsentieren, mit dem man, unabhängig vom PC, Musik hören, Bilder anschauen, E-Books mit der als Widget vorinstallierten E-Book-Software lesen, E-Mails abrufen und im Internet surfen kann. Digitaler Bilderrahmen, Surfstation, digitales Buch und Kommunikationszentrale in einem kleinen, handlichen Gerät.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/NeKXm3qFnqE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-243"></span>Sogar Maxdome Media Center-Geräte sollen sich damit wie mit einer  Fernbedienung steuern lassen. Das Smart Pad kann man mit Apps aus dem  1&amp;1 Store einfach personalisieren. Mit dem Smart Pad von 1&amp;1  lässt sich allerdings nicht auf die zahlreichen Android Market-Apps  zugreifen. Hierfür fehlt es dem Tablet PC in der Ausstattung am dafür  notwendigen 3G-Modul. Es bleibt zu hoffen, dass das 3G-Modul nachrüstbar  ist, um später auf eine größere Auswahl an Apps zugreifen zu können.</p>
<p>Per WLAN kommt das kleine SmartPad ins Internet. Als Internet-Zugang kann aber auch ein USB-Surfstick benutzt werden. Man schaut auf einen 7 Zoll LCD-Display (18 cm) mit einer Auflösung von 800 x 400 Bildpunkten. Das Smart Pad von 1&amp;1 treibt ein 500MHz-Prozessor an und es verfügt über einen 256-MB-Arbeitsspeicher. Dazu steht noch 1 GB Flashspeicher zur Verfügung und eine 2 GByte-Card ist bereits im Kartenslot vorhanden. Diese Ausstattung ist insgesamt nicht ganz so üppig. Integriert sind Bewegungs- und Lichtsensoren und ein Infrarot-Sender. Außerdem ist ein 2.500 mAh Lithium-Ionen-Akku an Bord, über dessen Leistung noch nichts bekannt ist. Ebenso wenig bekannt ist zurzeit, wie viele Apps sich insgesamt speichern lassen.</p>
<p>Die Vorteile, die beim SmartPad von 1&amp;1 gegenüber dem iPad deutlich werden, sind die flexiblen Speicher-Möglichkeiten und, was dem iPad gänzlich fehlt, der USB-Anschluss. Die Bildauflösung könnte durchaus höher sein und ist heutzutage nicht mehr wirklich zeitgemäß. Nicht gut gelöst: Es gibt kein Multitouch, was mit Android durchaus möglich ist. Kein Bluetooth und auch kein GPS. Leider sind derzeit keine Informationen über die Anzeigefähigkeit oder die Möglichkeit der Bearbeitung von Word- oder Excel-Datein erhältlich. Optional als Zubehör gibt es zum SmartPad von 1&amp;1 eine fast 30 € teure Dockingstation, die die Audio Wiedergabe dank einen Subwoofer verbessern soll und deren Cinch-Anschlüsse für die Verbindung mit der Musik-Anlage sorgt.</p>
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		<title>Die Vorstellung vom Apple iPad</title>
		<link>http://www.notebook-blogger.de/vorstellung-apple-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Notebook-Blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hat darauf die Welt gewartet? Jedenfalls wurde in den letzten Monaten heiß über dieses Gerät diskutiert. Jetzt ist es raus. Am 27. Januar, 10.08 Ortszeit wurde &#8220;Es&#8221; vorgestellt. Das Apple iPad. Eine Mischung zwischen Smartphone und Notebook, also iPhone und MacBook. Das Apple iPad ist ein 1.2 Zentimeter dicker Tablet Computer, wiegt gut 600 Gramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hat darauf die Welt gewartet? Jedenfalls wurde in den letzten Monaten heiß über dieses Gerät diskutiert. Jetzt ist es raus. Am 27. Januar, 10.08 Ortszeit wurde &#8220;Es&#8221; vorgestellt. <strong>Das Apple iPad.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MFjXmNp4Y9o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/MFjXmNp4Y9o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-154"></span></p>
<p>Eine Mischung zwischen Smartphone und Notebook, also iPhone und MacBook. Das Apple iPad ist ein 1.2 Zentimeter dicker Tablet Computer, wiegt gut 600 Gramm und hat einen <strong>9.7-Inch-Display</strong>.<br />
Das iPad ist ausgestattet mit einem neuartigen Apple A4-Chip mit 1 Ghz Leistung. Apple-typisch gibt es den Speicherplatz in mehreren<br />
Ausführungen. Entweder mit 16,32 oder 64GB. WLAN und Blutooth sind Standard.</p>
<p>Die Batterie soll im Standby-Betrieb einen unglaublichen Monat halten. Im Dauerbetrieb immerhin noch 10 Stunden.<br />
Das iPad arbeitet mit einer erweiterten Version des <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,673395,00.html" target="_blank">iPhone OS</a>.<br />
Allerdings kann das iPad mehr, es arbeitet mit bereits vorhandenen Apps welche eigentlich für das iPhone gedacht waren. Apple hat allerdings schon wichtige Programme wie iWork, iTunes und E-Mail angepasst. Schade ist nur, dass Safari immer noch keine Flash Videos abspielen kann.</p>
<p>Was ist an dem iPad anders? Apple ist vor allem durch seine iPod-Familie und den damit verbundenen Musik-Store auch zu einem <strong>Medienkonzern</strong> geworden. Dies könnte Apple mit dem iPad noch ausbauen und sich auch auf das Verlagswesen konzentrieren. Fakt ist das die <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a> bereits eine spezielle App für das iPad vorgestellt hat.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem befindet sich Apple bereits in Gesprächen mit anderen Verlagen. Das iPad wird sich also wahrscheinlich neben Musik, Videos, Filmen und Spielen auch auf <strong>Zeitungen und Zeitschriften</strong> spezialisieren. Dies unterscheidet das iPad auch von anderen Tablet-Pc die es schon seit über 15 Jahren gibt aber bisher (fast) immer gefloppt sind.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wwyRpAL4i-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/wwyRpAL4i-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Preislich soll das iPad zwischen 499$ für die 16GB und 699$ für die 64GB Version liegen. Wie es in Deutschland aussehen wird bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich werden sich die Preise aber zwischen 450€ und 700€ bewegen, es lohnt sich also durchaus einen <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/tablettpc/" target="_blank">Preisvergleich Tablet-PC</a> durchzuführen.</p>
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		<title>Tablet-PCs – Clevere Hosentaschencomputer</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Notebook-Blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde könnte man einen Tablet-PC auch Taschencomputer nennen. Die kleinen Computer, die entweder mit der Hand oder mit einem Stift bedient werden sind nicht viel größer als so manches Handy und weisen im Grunde Notebook-ähnliche Funktionen auf. Die Idee eines elektrischen Notizblocks und Terminplaners, und somit auch die eines Stiftcomputers, trat bereits Jahrzehnte vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde könnte man einen Tablet-PC auch Taschencomputer nennen. Die kleinen Computer, die entweder mit der Hand oder mit einem Stift bedient werden sind nicht viel größer als so manches Handy und weisen im Grunde Notebook-ähnliche Funktionen auf.</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-146" title="FujitsuSiemens" src="http://www.notebook-blogger.de/wp-content/uploads/FujitsuSiemens1.jpg" alt="Fujitsu Siemens Lifebook T1010 mit drehbarem Display" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Fujitsu Siemens Lifebook T1010 mit drehbarem Display</p></div>
<p><span id="more-140"></span></p>
<p>Die Idee eines elektrischen Notizblocks und Terminplaners, und somit auch die eines Stiftcomputers, trat bereits Jahrzehnte vor Microsofts erster Umsetzung 2001 auf: Jedoch stammt der heutig genutzte Begriff <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~ED88D52BCB4DE45B4B284A24BCBDD2002~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews" target="_blank">Tablet-PC von Microsoft</a>.</p>
<p><strong>Funktionen und Ausstattung der Tablet-PCs</strong></p>
<p>Tablet-PCs verfügen über die gleichen Funktionen wie Notebooks, sind ähnlich aufgebaut und schneiden im <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/notebook/" target="_blank">Notebook Vergleich</a> gut ab. Unterschiede finden sich lediglich in der Größe, der Bauart und der Bedienung der Geräte. Die Hardware eines Tablet-PCs entspricht den üblichen Standards eines tragbaren PCs.</p>
<p>Tablet-PCs können mit einem Spezialstift bedient werden. Ein <strong>induktiver Digitizer</strong> verarbeitet die Eingabe und schützt das Gerät über die Schrifterkennung, anders als bei einem gewöhnlichen Touchscreen, vor Tätigkeiten durch versehentliche Berührung. Allerdings gibt es heute viele Geräte, die mit einem gewöhnlichen Touchscreen ausgestattet sind. Diese werden jedoch meistens nur mit der Hand bedient.</p>
<p><strong>Convertible, Hybrid, Slate und Ultra Mobile PC &#8211; Bauarten des Tablet-PCs</strong></p>
<p>In der Herstellung und Ausstattung sind heute vier Arten von Tablet-PCs auf dem Markt: Der Convertible, Hybrid, Slate und der UMPCs.</p>
<p>Häufigste verwendete Bauform ist der Convertible Tablet-PC. Hier kommt der Benutzer in den Genuss Notebook-ähnlicher Funktionen – inklusive einer Tastatur. Zudem lässt sich das <strong>Display</strong> der Convertible Tablet-PCs drehen und über die Tastatur klappen. So kann der Tablet-PC mit dem Stift wie ein Notizblock genutzt werden.</p>
<p>Slate Tablet-PCs hingegen sind auf die reine Stiftbedienung beschränkt. Dadurch fällt das Gerät um einiges kleiner und leichter aus, was die Mobilität erhöht und auch eine längere Bedienung in der freien Hand erleichtert. Die reine Stiftbedienung benötigt allerdings <strong>etwas Eingewöhnung</strong> und Übung, besonders wenn lange Texte geschrieben werden.</p>
<p style="text-align: left;">Der Hybrid ist eine Verbindung aus dem Convertible und Slate Tablet-PC und bringt eine, hinter dem Gerät platzierbare, externe Tastatur mit. Der Hybrid lässt sich also auf Wunsch mit wenigen Handgriffen zum Slate, aber auch zum Convertible machen. Allerdings wird der Hybrid heute nur noch von den wenigsten Herstellern angeboten.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5mvtU4xZPvQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/5mvtU4xZPvQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><em>Hier die Demonstration vom Asus Eee Pc Touch</em></p>
<p>Der „Ultra Mobile PC“ (kurz UMPC) ist erst seit 2006 auf dem Markt und somit die neueste Variante des Tablet-PCs. Er ist mit einem Touchscreen, einem Touchpad und meistens mit einer seitlichen Tastatur ausgestattet. Somit stellt er einen vollfunktionalen Taschencomputer dar. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_Mobile_PC" target="_blank">UMPCs</a> können auf Wunsch sowohl mit einem Stift, als auch mit den Fingern bedient werden. Zudem lässt sich auf diese auch <strong>eine speziell für Tablet-PCs ausgelegte Windows XP Version</strong> installieren.</p>
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