Rund 60 Millionen tragbare Rechner werden laut DigiTimes in diesem Jahr die Werke des taiwanesischen Notebookherstellers Quanta verlassen. Das entspricht etwa 31 % oder jedem dritten Notebook weltweit. Aber die Konkurrenz holt auf, denn das Wachstum von Quanta liegt unter dem Durchschnitt der führenden Unternehmen dieser Branche.
Der Tod von Steve Jobs und die Zukunft des iPads
Wir leben in einer Gesellschaft, in der unabhängig von Zeit und Raum kommuniziert werden kann. Stets gibt es die Möglichkeit an den neuesten Informationen und Geschehnissen Anteil zu nehmen. Viele Jahre erfolgte dies über das Radio, den Fernsehapparat oder Zeitschriften. Bereits mit Einführung des Internets änderte sich diese Selbstverständlichkeit. Ein PC mit Internetanschluss ist das Kommunikationsmedium der Gegenwart und Zukunft. Die neuesten Nachrichten gibt es im Minutentakt. Zusätzlich kann mit der Familie, Freunden und Bekannten kommuniziert werden, ohne dass die Wohnung verlassen werden muss. Teilweise ersetzt das Internet sogar das Telefon. Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit einer weltweiten Vernetzung und eines grenzenlosen Austausches.
iPad – wirklich eine Revolution?
Evolution statt Revolution
Steve Jobs, seines Zeichens CEO von Apple, betitelte das iPad auf der eigens dafür auserkorenen Pressekonferenz als „magisch und revolutionär“. Dass ein Haufen Technik keine Magie ist, dürfte offensichtlich sein. Aber was bleibt im Nachhinein von der Revolution des flachen Tablets zu spüren?
Die Vorstellung vom Apple iPad
Hat darauf die Welt gewartet? Jedenfalls wurde in den letzten Monaten heiß über dieses Gerät diskutiert. Jetzt ist es raus. Am 27. Januar, 10.08 Ortszeit wurde “Es” vorgestellt. Das Apple iPad.
Vom Mac Portable zum MacBook
Im Jahr 1989 fing alles an. Der erste tragbare Macintosh wurde von Apple auf den Markt gebracht. Natürlich war er kaum zu vergleichen, mit den heutigen MacBooks aber seiner Zeit war er sehr leistungsfähig. Der Akku wäre sogar für heutige Verhältnisse mit eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden konkurrenzfähig. Nach dem Mac Portable bot Apple 1991 das Mac PowerBook an. Noch bis ins Jahr 2006 wurde es hergestellt und setzte in dieser Zeit immer neue Maßstäbe. 2005 wurde das stylische PowerBook sogar Engadget’s “Laptop of the year”. Parallel zum PowerBook entwickelte Apple 1999 das iBook welches in einem tieferen Preissegment angesiedelt war und sowohl durch Preis, Technik und Design ehr Studenten, Schüler und Privatleute ansprechen sollte. Das iBook war in der ersten Generation in 5 Farben erhältlich. Die zweite sowie dritte Generation gab es nur noch in weiß. Sie erinnert sehr an heutige MacBook Modelle in weiß. Das iBook arbeitete mit 300MHz bis 466MHz Power PC Prozessoren.

Macintosh Portable
Die Aktuelle Produktpalette der Apple Notebooks reicht vom Einsteigermodell MacBook für rund 950€ über das besonders dünne, leichte und mobile MacBook Air für ca. 1300€ bis zum leistungsfähigen MacBook Pro welches ab teilweise schon ab 1000€ erhältlich ist.
